REFERENZ
Vorausschauende Wartung für ein Förderanlagen-Netz
Ein Anomalie-Modell überwacht die Schwingungsdaten der Förderbänder und meldet drohende Ausfälle rund 48 Stunden vorher — als schlichte E-Mail direkt an den Instandhalter, ganz ohne neues Dashboard.

BRANCHE
Schüttgut-/Aufbereitungstechnik
LEISTUNGEN
KI & Automatisierung, Managed Operations
ZEITRAUM
2024 · 14 Monate
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Ausgangslage
Über ein großes Netz industrieller Förderbänder in der Mineralaufbereitung drohten immer wieder plötzliche mechanische Ausfälle und ungeplante Stillstände. Die Instandhaltungsverantwortlichen steuerten lieber über direkte Sichtkontrollen und einfache E-Mail-Hinweise, als sich durch komplexe Asset-Management-Plattformen zu navigieren.
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Vorgehen
Wir setzten ein lokal laufendes Anomalie-Erkennungsmodell ein, das die rohe Schwingungstelemetrie von aufgeklemmten Akustiksensoren auswertet. Statt dem Team ein weiteres Dashboard aufzudrängen, konfigurierten wir die KI so, dass sie rund 48 Stunden vor einem erwarteten Ausfall eine klare, schlichte E-Mail direkt in den Posteingang des Instandhalters schickt.
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Ergebnis
Ungeplante Stillstände gingen spürbar zurück. Das Modell bewährte sich gerade deshalb im Alltag, weil es seine Warnungen einfach und umsetzbar im bereits genutzten Kommunikationskanal des Teams zustellt.
EUER PROJEKT